| Neues Produkt in Vorbereitung: Sieben (süße) Freikugeln… |
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… aus dem Carl-Maria-von-Weber-Museum in Dresden erinnern an die Szene in der Wolfsschlucht in Webers Oper „Der Freischütz“ (uraufgeführt 1821): Der Jägerbursche Max muss am kommenden Tag sicher treffen, um seine Braut heiraten und die Stelle des Erbförsters antreten zu können. Sein Kamerad Kaspar trifft sich mit dem schwarzen Jäger Samiel, um den Guss treffsicherer Freikugeln vorzubereiten: KASPAR: Mein Jagdgesell, er naht Er, der noch nie dein dunkles Reich betrat! SAMIEL: Was sein Begehr? KASPAR: Freikugeln sind’s, auf die er Hoffnung baut! SAMIEL: Sechse treffen, sieben äffen. KASPAR: Die siebente sei dein! Aus seinem Rohr lenk’ sie nach seiner Braut; Dies wird ihn der Verzweiflung weihn, Ihn und den Vater. Das Rezept aus Webers Oper Hier erst das Blei. Etwas gestoßenes Glas von zerbrochenen Kirchenfenstern; das findet sich! Etwas Quecksilber! Drei Kugeln, die schon einmal getroffen! Das rechte Auge eines Wiedehopfs! Das linke eines Luchses! Probatum est! Und nun den Kugelsegen! Die Genießer-Variante Für den Genuss feiner sächsischer Konditorkunst bestimmt ist die Rezeptur dieser neuartigen Freikugeln aus feiner Schokolade, Trüffel und Orangen. Die sächsische Traditionsbäckerei Wippler aus Hosterwitz und das ebenfalls dort ansässige Carl-Maria-von-Weber-Museum haben rund 185 Jahre später für Sie eine neue Mischung erdacht: Eine ganz und gar ungefährliche Nascherei aber hundertprozentig treffsicher bei großen und kleinen Genießern… Mailen Sie uns Ihr Interesse an diesem Produkt |
![]() Webers Freikugeln in ihrer„Heimat“ Hosterwitz im Webermuseum: Ein Exemplar aus der ersten Testserie des neuen Wippler-Produktes vor einem Klavierauszug der Wolfsschlucht-Szene. Foto: Johannes Dose |
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