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„Chronik von
Hosterwitz” von
Sieghart Pietzsch,
536 Seiten, etwa
400 Abbildungen,
Preis: 21,90 Euro,
herausgegeben
vom Ortsverein
Pillnitz e. V. im
Elbhang-Kurier-Verlag.
Verkauf der Chronik
in den Geschäften von
Hosterwitz und Pillnitz
sowie einigen weiteren
Elbhang-Kurier-
Verkaufsstellen und
Buchhandlungen
ab 16. Dezember. |
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Erst nach wahrscheinlich jahrhundertelangem Bestehen als slawischer Fischerort und später als Bauerndorf trat Anfang des 15. Jahrhunderts Hosterwitz nachweislich in die Geschichte ein, als der bisherige Hosterwitzer Pfarrer Johannes Ungermann am 2. Dezember 1406 nach Struppen versetzt wurde. Aus Anlass des 600. Jahrestages dieser gesicherten Ersterwähnung des Ortes umreißt die Chronik die historische Entwicklung des Ortes und seines Umlandes.
In der Zeit der Rittergutsherrschaft befand sich das Vorwerk und spätere Dorf mit Kirche im Besitz mehrerer Lehnsherren, wie derer von Karlowicz, derer von Bünau auf Weesenstein, derer von Loß und später von Bünau auf Pillnitz. Im 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts unterstand Hosterwitz dem im Besitz der Wettiner befindlichen Kammergut Pillnitz...
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