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Pillnitzer Heukammerbrot

Februar 11, 2019

Pillnitzer Heukammerbrot

Zum Jubiläum neu – Unser Brot mit Heu!

Zum Jubiläum »10 Jahre Backwirtschaft« – bringt die Bäckerei Wippler das »Pillnitzer Heukammerbrot«

Im Unterschied zu Stroh ist Heu gemähtes, getrocknetes Gras – Klee, Löwenzahn, Brennnessel… Und sein Proteingehalt ist ernährungsphysiologisch für die Gesundheit wertvoll. Die Hauptbestandteile des Heukammerbrotes sind Weizenmehl, Weizenvollkornmehl, Sauerteig und Wasser. Das Heu wird überbrüht und in Form eines Suds mit den restlichen Zutaten wie Hefe und Salz dem Teig beigegeben. Als weitere Besonderheit ist eine Spur von Kräutern und Blüten enthalten. Das zur Herstellung benötigte Heu stammt aus unmittelbarer Nähe – von unserem Bauern im Hochland.

Der Geschmack erinnert an Wiesen und Felder

Eine lange Teigruhe über Nacht von rund zwanzig Stunden macht die Krume großporig und länger feucht. Die Kruste des Brotes ist zartsplittrig, rösch und mit Sesam bestreut. Auf der Oberfläche ist das Wippler-Logo, die Brezel, aus abgesteubtem Mehl sichtbar. So erinnert das »Pillnitzer Heukammerbrot« durch die geschmackliche Kombination aus Heu, Kräutern, Blüten und Sesam an Wiesen und Felder – auch die Sehnsucht nach Bergen und Naturgenuss schwingt mit.

»Backwirtschaft« – einst Teil des »Kammergutes«

Ab 1720 ließ August der Starke die Pillnitzer Schlossanlage um Wasser- und Bergpalais erweitern und veranstaltete dort Feste, Manöver und Feuerwerke. Das alte vor 1600 erbaute Pillnitzer Renaissanceschloss stand noch bis 1818 auf dem Gebiet des heutigen Fliederhofes. Landwärts neben ihm befanden sich unweit der Elbe Gutshof und Gutsgebäude, die von der »Rent-Kammer« – von 1566 bis 1831 die zentrale Einnahmekasse Sachsens – verwaltet wurden. Als »Kammergut« wurde dieses Gut verpachtet. Auch östlich der Dampfschiffstraße lagen Felder und Scheunen des Kammergutes. Landwärts an der Straße nach Söbrigen befand sich bis 1883 eine Ziegelei mit Ziegelscheune. Später wurde diese Scheune vom Kammergut genutzt. Neu aufgebaut, bildet sie heute das Hauptgebäude der »Backwirtschaft«.

Nun erinnert anlässlich des zehnten Geburtstages der »Backwirtschaft« 2019 die neue Brotsorte an diesen Teil der Pill­nitzer Geschichte.





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