Quer durch Deutschland
und zurück.
Meine Liebe zur Heimat brachte mich zurück nach Dresden.

Ein modernes Familienunternehmen hat Tradition!

Familie ist uns wichtig. Meine Eltern und meine Frau Doreen Wippler.

In Dresden ist die Backwirtschaft Wippler ein bekanntes Ziel für alle, die handwerkliche Backkunst und Kaffeegenuss am idyllischen Elbhang erleben möchten. Seit 1910 stehen wir für Tradition, Innovation und eine herzliche Atmosphäre, die von Kunden und Mitarbeitern gleichermaßen geschätzt wird. Unser stetiges Wachstum verdanken wir glücklichen Kunden, die uns immer wieder besuchen. Als stolze Innungsbäcker sind wir leidenschaftliche Botschafter des Backens und setzen auf traditionelle Herstellungsverfahren, regionale Zutaten und eine einzigartige Auswahl an Backwaren. Wir sind ein moderner und verantwortungsbewusster Arbeitgeber und achten darauf, dass wir die besten Mitarbeiter finden, die zu uns passen. Bei uns sind alle - von Mitarbeitern über Führungskräfte bis hin zur Inhaberfamilie Wippler - immer voller Energie, fleißig und kreativ. Jeder trägt mit Eigenverantwortung und Teamgeist zum Erfolg bei, denn am Ende zählt das Ergebnis.

Begeisterung in vierter Generation

Bei uns wird noch immer nach alten Rezepten und Methoden gebacken. Wir sind stolz darauf, ein Handwerk zu betreiben, das seit Generationen weitergegeben wird.

Insbesondere das Brot mit all seinen tollen Eigenschaften begeistert mich dabei ganz besonders.
Andreas Wippler

Als Bäckermeister leite ich gemeinsam mit meiner Frau Doreen unsere traditionell handwerkliche Bäckerei in der 4. Generation. Die Leidenschaft für das Bäckerhandwerk begleitet mich seit dem Lehrbeginn in Stuttgart, insbesondere das Brot mit all seinen tollen Eigenschaften begeistert mich dabei ganz besonders und ist mir daher eine echte Herzensangelegenheit!

Mit der Ausbildung zum Brotsommelier erfülle ich mir selbst einen Traum und freue mich, vieles neue kennenzulernen. Das neu erworbene Wissen, vor allem über die Sprache des Brotes, werde ich in Zukunft im gesamten Unternehmen gezielt einsetzen können, um die Qualität und den Wert unserer handwerklich hergestellten Brote noch besser hervorzuheben.

Unsere Geschichte

1910

Max und Elisabeth Wippler eröffneten in einem gepachteten Laden Striesener/Ecke Schumann-Straße ihre „Bäckerei und Conditorei“, zu der auch ein Café gehörte. Als Max Wippler 1914 zum Ersten Weltkrieg eingezogen wurde, setzte die Pacht aus.Nach dem Krieg endete der Pachtvertrag.

1919

Auf der Suche nach einem neuen Geschäft wurde das Ehepaar in Hosterwitz fündig. Sie kauften das Haus auf der Dresdner Straße, das heute die Nummer 113 trägt. Hier war schon früher eine Bäckerei ansässig. Am 1. Februar 1919 wurde das erste Brot aus dem Wipplerschen Ofen verkauft.

1926

1926/27 wurden Bäckerei und Laden um einen „Kaffee- und Kuchengarten“ erweitert mit sechs Tischen unter einer weinberankten Pergola. Damals beschäftigten Wipplers einen Gesellen, einen Lehrling und ein Hausmädchen.

1945

Beim Bombenangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 wurde das Geschäft in Hosterwitz durch einen Volltreffer komplett zerstört. Die Bäckersfrau Elisabeth Wippler, ein Dienstmädchen und ein Lehrling wurden verschüttet und konnten nur noch tot geborgen werden.

1967

Lieselotte Wippler mit ihren Töchtern Veronika und Ulrike im Ladengeschäft

1998

Andreas Wippler, Jahrgang 1978, beendete 1998 die Bäckerlehre und machte 2000 seinen Meister.

2009

Eröffnung der Backwirtschaft. Buchstäblich seit der Eröffnung im Februar 2009 gab es einen erfreulichen Zustrom. Unsere sächsische »Melange« aus Café, Bäckerei- und Konditorei- Handwerksbetrieb, Kuchen- Garten und »Bäckerei-Museum« im denkmalgeschützen Dreiseitenhof hat sich zu einem echten Anziehungs-punkt mitten in der Elbhang-Kulturlandschaft entwickelt.

2014

Übernahme der Backwirtschaft durch Andreas Wippler.

2018

Im November 2018 wurde nun endlich, nach über 12 Jahren, der geplante neue Pillnitzer Parkplatz am Ortsausgang Richtung Pirna zwischen Lohmener und Söbrigener Straße fertiggestellt.

2019

10 Jahre Backwirtschaft: Der Jubiläumsmarkt im Innenhof.